Wissen schafft Vorsprung – der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik

Eppendorfer Dialog bringt Entscheider des Gesundheitswesens zusammen

Eine Veranstaltungsreihe mit regelmäßigen öffentlichen Debatten exponierter Vertreter aus Gesundheitspolitik, Ärzte- und Apothekerschaft, Krankenkassen, Gesundheitsökonomie, Industrie, Verbänden und Patientenvereinen zu aktuellen, brisanten Themen – das ist der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik. Diskutiert wird vor einem interessierten Auditorium und Pressevertretern, die die Referenten auf Augenhöhe und hautnah erleben können.

Eppendorfer Dialog macht kontroverse Positionen verständlich

Normalerweise diskutieren Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft abgeschirmt von der Öffentlichkeit oder stehen penibel bewacht vor Fernsehkameras – nicht so beim Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik. Der Rahmen dieser zweimal jährlich stattfindenden, multilateralen öffentlichen Debatte ist zwanglos, der Referentenkreis stets illuster und mit dem Auditorium im direkten Austausch. Das macht den besonderen Charme des Eppendorfer Dialogs aus. Intention ist, aktuell bedeutende Gesundheitsthemen mit sachkundigen Vertretern des Gesundheitswesens zu diskutieren – und Expertenwissen für jeden verständlich zu machen. Die unterschiedlichen Sichtweisen und Interessen vermitteln ein detailliertes Bild.

Eine anerkannte Institution – der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik

Seit 2006 hat sich der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik zu einer festen Größe in der gesundheitspolitischen Diskussion Deutschlands entwickelt. Mit dem Eppendorfer Dialog sollen die Diskussion und die Entscheidungen in der Gesundheitspolitik kritisch begleitet werden. Insbesondere interessieren die unterschiedlichen Ansätze der zukünftigen Entwicklung im Gesundheitswesen. Diese sollen interdisziplinär beleuchtet und das Bewusstsein für eine breite öffentliche Diskussion geschärft werden. Mit Stolz blickt die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG auf eine Veranstaltungsreihe zurück, die sich zu einer anerkannten Institution der Gesundheitspolitik entwickelt hat.

Der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik richtet sich sowohl an Ärzte als auch an andere Beteiligte im Gesundheitssektor – und nicht zuletzt auch an Patienten und die breite Öffentlichkeit. Unter den Ärzten werden insbesondere die leitenden Ärzte aller Kliniken im Großraum Hamburg und die niedergelassenen Ärzte angesprochen. Unter den nicht-ärztlichen Interessierten werden vor allem Vertreter der Politik, der Verbände und Krankenkassen, der Hamburger Verwaltungen sowie der Wirtschaft, Patientenvertretungen und pharmazeutischen Industrie zum Eppendorfer Dialog eingeladen.

Der Eppendorfer Dialog – 2006 bis heute

Als der erste Eppendorfer Dialog von der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ins Leben gerufen wurde, standen Rahmenbedingungen und Finanzierbarkeit des deutschen Gesundheitswesens im Fokus des öffentlichen Interesses: Ausgabensteigerungen, ungewisse Wirtschaftslage, demografischer Wandel, Anspruchsinflation auf allen Seiten und wenig Innovationsbereitschaft – das waren die Schlagworte der Zeit. Und sind es heute vielleicht immer noch?

Diese Themen haben den Eppendorfer Dialog bisher beschäftigt.